Startschuß für Xandi & Robin beim FIVB Grand Slam in Klagenfurt: Gleich im ersten Spiel bekommen sie es morgen um 12:00 Uhr am Center-Court mit den akutellen Weltmeistern Emanuel/Alison aus Brasilien zu tun. Nicht gerade eine leichte Auftaktpartie für die zwei Kärntner. Im zweiten Spiel des morgigen Tages spielen sie um 16:00 Uhr gegen die Italiener Nicolai/Lupo! Dritter Gruppengegner sind die amiterenden Europameister Nummedor/Schuil (NED). Die zwei Kärntner hoffen auf lautstarke Unterstützung von ihrem Heimpublikum!

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Robin Seidl muss also gleich in seinem ersten Hauptbewerbsspiel in Klagenfurt gegen die Nummer 1 der Welt ran: “Eigentlich hatten wir uns Rogers/Dallhauser gewünscht, aber gegen die Weltmeister aus Brasilien zu spielen ist mindestens so spektakulär. Respekt hab ich vor allem vor Alison und seinem mächtigen Block. Der Typ wiegt doppelt so viel wie mein Partner. Er ist ein absolutes Monster! Die Weltmeister und die Europameister in der Gruppe zu haben ist schon hart. Aber wir werden unser Bestes geben und jeden Moment am Center-Court genießen. Wir wollen die Gruppe schaffen, egal wie.”

Xandi Huber fühlt sich an seinen ersten Main-Draw Einsatz beim Grand Slam 2007 erinnert. Damals musste er ebenfalls in der ersten Runde gegen die damaligen Weltmeister Emanuel/Ricardo bestehen: “Ja das wird kein leichter Start ins Turnier für uns. Da werden wir jeden einzelnen der hoffentlich zahlreichen Fans auf der Tribüne brauchen. Alles andere als eine klare Niederlage wäre schon eine Sensation. Ich habe gegen die Zwei vor ein paar Jahren in Gstaad schon einmal gespielt und nur knapp verloren. Vielleicht können wir sie auch diesmal ein wenig fordern. Für uns wird aber vor allem wichtig, dass wir uns an den riesigen Center-Court gewöhnen können und unseren Spielrythmus finden.”

Im zweiten Gruppenspiel am Nachmittag trifft das Kärntner Team auf Nicolai/Lupo aus Italien. Noch ist nicht sicher auf welchem Court das Spiel ausgetragen wird. In dieser Partie rechnet sich Xandi Chancen aus: “Vom Papier her, sind die Italiener, außer uns, das schwächste Team in der Gruppe. Ich hoffe wir können am Center-Court spielen, da das Spiel schon über den Aufstieg aus der Gruppe entscheiden könnte. Aber erstmal denken wir von Spiel zu Spiel. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf morgen!”

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