Kärntens Vertreter beim CEV-Masters in Niechorze (POL) Xandi Huber & Robin Seidl konnten auch am zweiten Tag nur eines ihrer beiden Spiele gewinnen. Mit einem 2:0 Sieg gegen die Türken Giginoglu/Sahin zogen sie souverän unter die Top10 ein. Im darauffolgenden Spiel gegen die altbekannten Norweger Horrem/Hordvik setzte es aber leider eine deutliche Niederlage. Somit gab es für die beiden den 9. Endrang. Der Wind, den sie im ersten Spiel noch zu ihrem Vorteil nutzen konnten, erschwerte den jungen Kärntner im zweiten Spiel des Tages den Spielaufbau. So gingen sie im wahrsten Sinne bei starkem Regen gegen die Skandinavier mit 0:2 unter!
Ganz zufrieden ist Xandi mit dem Endresultat aber nicht: “Unser Minimalziel haben wir erreicht. Aber hätten wir die erste Partie nicht vergurkt wäre einiges drinnen gewesen. Die Norweger waren heute einfach zu stark und haben den Wind besser genutzt. Noch dazu bin ich nicht wirklich ein Regenspezialist. Es war einfach nur saukalt und mühsam zu spielen. Ich hoffe meine Ausrüstung ist bis zum nächsten Turnier wieder trocken! Jetzt beginnt die Rechnerei ob die Punkte für die EM reichen. Es sieht glaube ich ganz gut aus! Mal schaun!” Robin hätte trotz der widrigen Bedingungen gerne noch ein Spiel gehabt: “Ich wollte das Ausscheiden heute unbedingt verhindern. Leider ist uns im letzten Spiel überhaupt nichts gelungen. Wir haben gegen den Wind statt mit ihm gespielt. Aber wenn vor der Saison jemand gesagt hätte, dass wir bei beiden Masters unter die Top10 kommen, hätte ich ihm nicht geglaubt! Wir sind an einem Punkt angelagnt, an dem wir sogar mit so einem guten Resultat nicht zufrieden sind. Das ist ein gutes Zeichen.”




















