Die Beachvolleyballer Xandi Huber & Robin Seidl sind am Dienstag vom Trainingslager auf Teneriffa zurückgekehrt. Die optimalen Bedingungen auf der Insel wurden nur von weit verbreitet auftretenden Magenproblemen, denen auch Robin zum Opfer fiel, getrübt. Einerseits können sie von einigen tollen Siegen in Trainingsspielen gegen die Nationalteams aus der Schweiz und aus Österreich berichten, auf der anderen Seite kam Blockspieler Robin aber leider mit einer Bauchmuskelzerrung nach Kärnten zurück und muss zumindest eine Woche pausieren. Am nächsten Trainingscamp in Berlin vom 28. Februar bis zum 05. März wird er trotzdem teilnehmen.
Heute geht für Xandi & Robin ein erfolgreiches Trainingslager zu Ende. Nach 10 Tagen auf Teneriffa kehren sie mit etlichen Trainingsstunden in den Beinen und viel dazugewonnener Spielpraxis morgen zurück nach Österreich. Bei perfekten Bedingungen absolvierten Sie täglich zwei intensive Trainingseinheiten und nahmen am vergangenen Wochenende auch an einem internationalen Trainingsturnier teil. Nach der Ankunft in Klagenfurt am Dienstag setzen sie sofort das Kraft- und Ausdauerprogramm fort, ehe es am nächsten Montag schon wieder weiter nach Berlin zum nächsten Trainingscamp geht.
Xandi & Robin werden beim Trainingslager auf Teneriffa von einem Virus gebremst. Nach vier intensiven Trainingstagen hat es Robin arg erwischt. Mehrere Male musste er sich in der Nacht übergeben und dann natürlich die heutigen Trainings auslassen.
Während Klagenfurt im Schnee zu versinken droht, trainiert Kärntens Top-Beachvolleyballteam in Wien auf sandigem Untergrund. In der Schwechater Beachvolleyballhalle feilen Xandi Huber und Robin Seidl schon seit Anfang November gemeinsam mit dem österreichischen Beachvolleyballnationalteam an Technik und Ballkontrolle. Robin in seiner Funktion als Heeressportler und Xandi, durch die fehlende Infrastruktur in Kärnten, als Berufspendler. Ab Dezember werden die beiden im Kraft- und Athletikbereich als B-Kader Nationalteamspieler außerdem vom IMSB Südstadt unterstützt und betreut. Diese hervorragenden Trainingsbedingungen sollen eine optimale Vorbereitung auf den Sommer 2011 ermöglichen.
Ende Juni brachen wir auf zu einem kleinen Reisemarathon. Zuerst stand ein Turnier in Griechenland auf dem Programm, nach einem Tag zu Hause sollte es dann weiter gehen zu einem Turnier in der Ukraine und dann direkt weiter in die Schweiz zum Grand Slam in Gstaad. Wir hatten wie immer alles perfekt durchgeplant und machten uns so ohne Sorgen auf zu unserem nächsten Abenteuer. Die erste Etappe lautete Klagenfurt – Naxos – Klagenfurt.





















