Griechenland war echt die Reise wert! Sonne, Strand und Meer, das genieß ich sehr
Der 20 jährige Kärntner Beachvolleyballer Robin Seidl belegt bei der U21 Weltmeisterschaft in Alanya gemeinsam mit dem Salzburger Helmut Moser den 9. Endrang. Nach überstandener Gruppenphase scheitern sie im Achtelfinale haudünn mit 10:15 im dritten Satz gegen die späteren Weltmeister May/Schachter aus Kanada. Mit der gezeigten Leistung ist Robin sehr zufrieden: „Wir haben gut gespielt. Der neunte Platz ist zwar ein wenig undankbar, aber unser Minimalziel die Top-Ten Platzierung konnten wir erreichen. Wir haben uns mit den Weltmeistern ein ausgeglichenes Spiel geliefert. An einem anderen Tag haben wir vielleicht das nötige Glück und gewinnen das Turnier!“
Ende Juni brachen wir auf zu einem kleinen Reisemarathon. Zuerst stand ein Turnier in Griechenland auf dem Programm, nach einem Tag zu Hause sollte es dann weiter gehen zu einem Turnier in der Ukraine und dann direkt weiter in die Schweiz zum Grand Slam in Gstaad. Wir hatten wie immer alles perfekt durchgeplant und machten uns so ohne Sorgen auf zu unserem nächsten Abenteuer. Die erste Etappe lautete Klagenfurt – Naxos – Klagenfurt.
Die Vizestaatsmeister Xandi Huber & Robin Seidl schrammen beim international besetzten A-Cup in Wolfurt nur knapp an der Bronzemedaille vorbei. Sie müssen sich im gesamten Turnierverlauf nur Brasilien und Kanada geschlagen geben. Obwohl sie das Turnier zum Ausprobieren neuer taktischer Varianten nutzten zeigten sie eine starke Leistung und konnten sich nach einer Erstrundenniederlage gegen die späteren Sieger Para/Pitta aus Brasilien durch den Loser-Pool noch bis ins Halbfinale vorkämpfen. Die Qualifikation für die kommende Europameisterschaft verpassten Xandi & Robin in ihrer ersten Saison lediglich um 4 Plätze. Als Ersatzprogramm werden sie ab Donnerstag beim Slowenischen Masters in Mozirje antreten, wo sie sich weitere Spiele auf hohem Niveau erwarten.
Kärntens Aushängeschilder im Beachvolleyball Xandi Huber & Robin Seidl bestätigten beim CEV Challenger in Novi Sad (Serbien) ihre aktuelle Topform und beendeten das Turnier auf dem 5. Rang. Durch eine frühe Niederlage mussten sie sich bei tropischen Bedingungen im Loser-Pool bis ins Viertelfinale vorkämpfen. Dort war dann Endstation gegen die Deutschen Kacmarek/Schneider. Für Robin war das erste Challenger der Karriere ein sensationelles Erlebnis: „Wir waren kaputt von der Hitze. Aber in jedem Spiel haben wir noch einmal alles gegeben und alles mobilisiert was in uns gesteckt ist. So konnten wir über das Ziel der Top10-Platzierung hinausschießen! Jetzt müssen wir nur unsere Körper bis zum Grand Slam wieder fit bekommen!“





















